Für Sicherheit und Unterhaltung im Auto

Görlitz. Der ACR Soundshop auf der Jakobstraße 19 ist die Adresse für Sicherheit, Musik und Unterhaltung im Auto. Seit dem Inhaberwechsel im März 2015 führt Tino Barthel die Geschäfte des 1995 gegründeten Unternehmens. An Angebot und Service hat sich seitdem nichts wesentliches geändert, allerdings bedingen aktuelle Entwicklungen neue Schwerpunkte.

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So gewinnt das Thema Sicherheit im und für das Auto eine immer größere Bedeutung. „Görlitz zählt deutschlandweit zu den Hochburgen der Diebstahlskriminalität. Kaum in einer anderen Stadt werden, bezogen auf die Einwohnerzahl, so viele Autos gestohlen. Dabei kann man sich zu relativ geringen Kosten effektiv davor schützen“, wie Tino Barthel erklärt. Dies gilt nicht nur für hochwertige Neufahrzeuge, sondern auch für ganz normale Gebrauchte. „Zu Preisen ab 70 Euro lässt sich zumindest eine Grundsicherheit gewährleisten“, so der Fachmann. Die entsprechenden Alarmanlagen lassen sich einfach bedienen und sorgen durch bestimmte Effekte dafür, dass mögliche Diebe von vornherein die Finger von dem Auto lassen. Sie reagieren auf alle möglichen Eventualitäten – selbst die Neigung des Fahrzeugs beim Abbau der Räder kann den Alarm auslösen.

Eine weitere Möglichkeit, die Sicherheit zu erhöhen, besteht in der Verwendung von Ortungssystemen. Diese senden eine Nachricht auf das Handy des Besitzers, wenn sich das Fahrzeug aus einem vorher festgelegten Umkreis entfernt. Anhand einer Karte lässt sich dann der Weg am Bildschirm verfolgen. So ist das Auto nicht auf Nimmerwiedersehen verschwunden, sondern kann relativ einfach wieder aufgefunden werden. Entsprechende Systeme haben sich gerade in der grenznahen Region schon mehrfach bewährt.

Doch natürlich beschäftigt sich der ACR Soundshop – wie es der Name nahelegt – auch mit erfreulicheren Dingen „rund ums Auto.“ So bietet er die Nach- und Umrüstung der Radioanlage auf digitalen Empfang – den so genannten DAB+-Standard – der in absehbarer Zeit die derzeit noch vorherrschende Analogtechnik vollständig verdrängen wird. Wohl dem, der rechtzeitig vorgesorgt hat und die digitalen Signale in CD-Qualität empfangen kann. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Einbau von Freisprechanlagen. „Gerade Firmen mit großen Fuhrparks sollten sich im Interesse der Sicherheit ihrer Fahrer für diese relativ kleine Investition entscheiden“, meint Tino Barthel, der immer wieder Fahrzeuglenker mit Handy am Ohr beobachtet.

(erschienen im Niederschlesischer Kurier)

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