Innovation für den perfekten Zahnersatz

Bautzen. Seit dem 6. Januar (2014, Anm. d. A.) ist die Dentallabor Lexmann GmbH auf der Schliebenstraße 16 in Bautzen ansässig. Laborleiter Alexander Heuseler und sein zehnköpfiges Team bieten hier innovative Leistungen an, die den neuesten Stand der modernen Laborpraxis darstellen.

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„Voraussetzung für einen qualitativ hochwertigen und den individuellen Bedürfnissen angepassten Zahnersatz ist die direkte Kommunikation zwischen dem Patienten, seinem Behandler und uns“, lautet das Firmencredo. So fährt Alexander Heuseler persönlich in die von ihm betreuten Zahnarztpraxen, damit die erforderlichen Informationen schnellstmöglich und ohne Verlust ausgetauscht werden können. Für die Bestimmung der Zahnfarbe verfügt das Dentallabor Lexmann über eine eigene Behandlungseinheit. Ziel ist es, den Patient so schnell und präzise wie möglich mit dem benötigten Zahnersatz zu versorgen.

Das Labor verfügt über Fräsmaschinen für alle benötigten Materialien – von Kunststoff über viele Arten von Individuellen Implantat Abutments, Metall, bis hin zum Zirkon – einem ästhetisch hochwertigen und gut verträglichen metallfreien Zahnersatz. „Damit sind wir – im Gegensatz zu anderen Laboren – nicht darauf angewiesen, Arbeiten an andere Firmen zu vergeben. Das spart Zeit und Kosten, alles liegt in einer Hand“, betont Alexander Heuseler. Als eines von bislang nur wenigen Labors verfügt Lexmann über die Zertifizierung für PEEK – einen aus Biomaterial hergestellten Hochleistungskunststoff, der hochpräzise auf CAD/CAM-Basis gefräst werden kann. Der Vorteil: Die einmal erhobenen Daten sind jederzeit erneut abrufbar, dies erspart dem Zahnarzt die Notwendigkeit, den Patienten wiederholt vorstellen zu müssen und diesem erhebliche Wartezeit. Bei der Bearbeitung können individuelle Besonderheiten in der Behandlung des jeweiligen Zahnarztes berücksichtigt werden, sodass das Resultat perfekt den Erfordernissen entspricht.

Die Dentallabor Lexmann GmbH bietet ihren Partnern – den Zahnarztpraxen – eine umfangreiche Palette an Kursen zur Fortbildung an: Von der digitalen Mund- und Zahnfotografie reicht das Spektrum über Erste Hilfe in der Praxis bis hin zur Instrumentenaufbereitung und Hygiene.

(erschienen im Oberlausitzer Kurier)

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